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    Sortie en forêt avec les enfants de la crèche nature de Kockelscheuer
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    Warum ist die Natur unverzichtbar?

    Kein Trend, kein Slogan. Eine Überzeugung, die auf zwanzig Jahren Forschung in Neurowissenschaften und Entwicklungspsychologie beruht.

    Bei Schnick Schnack Schnuck verbringen die Kinder durchschnittlich 3 bis 4 Stunden pro Tag im Freien, bei jedem Wetter. Diese prägende Entscheidung hat messbare Auswirkungen auf ihre Entwicklung. Hier sind die sechs, die die Wissenschaft am häufigsten beobachtet.

    Gestärkte Immunität

    Die regelmäßige Exposition gegenüber frischer Luft, Temperaturschwankungen und mikrobieller Vielfalt trainiert sanft das Immunsystem der Kleinsten.

    Grob- und Feinmotorik

    Klettern, springen, laufen, Samen anfassen, Erde umschütten: die Natur bietet einen unendlich reicheren Spielplatz als ein klassischer Raum.

    Konzentration & Sprache

    Die Forschung ist eindeutig: Kinder, die täglich der Natur ausgesetzt sind, entwickeln eine stabilere Aufmerksamkeit und einen reicheren Wortschatz.

    Freie Kreativität

    Ein Stock wird zum Löffel, ein Blatt wird zum Teller. Die Natur zwingt nichts auf: sie lässt die Fantasie des Kindes ihren eigenen Weg finden.

    Emotionale Regulation

    Der Kontakt mit den Elementen lindert Spannungen, senkt den Cortisolspiegel und lehrt Kinder, ihre eigenen Zustände zu erkennen und zu benennen.

    Ökologisches Bewusstsein

    Man schützt nur, was man kennt und liebt. Eine Kindheit mit den Füßen in der Erde formt Erwachsene, die das Leben respektieren.

    Von der Erde auf den Teller

    Der Gemüsegarten der Krippe

    Die Kinder nehmen am Leben unseres Gemüsegartens teil: Aussaat, Bewässerung, Ernte. Das geerntete Gemüse wird in pädagogischen Workshops zur Geschmacksentdeckung, Sinneserfahrung und beim gemeinsamen Kochen mit den Kindern verwendet. Eine echte Verbindung zwischen Erde und Teller, um Neugier und Respekt vor der Natur zu wecken.

    Säen, pflegen, ernten, schmecken.

    Strahlendes Kind hält stolz eine große Zucchini aus dem Krippen-Gemüsegarten
    Kind zeigt stolz eine frisch aus der Erde gezogene Karotte aus dem Gemüsegarten
    Kindergruppe pflanzt Setzlinge in ein Hochbeet
    Beschriftete Anzuchttöpfe: Kürbis, Minze, Tomate und Karotte im Krippen-Gemüsegarten
    Kinder ernten Bohnen und Zucchini mit einer Schubkarre im Gemüsegarten
    Mit dem Lebendigen leben

    Unsere Tiere

    Pflegen, beobachten, respektieren

    Unsere Hühner leben ganz nah bei den Kindern. Wasser geben, Eier einsammeln, ihren Gang oder ihr Gefieder beobachten: das gehört zu den kleinen Ritualen des Alltags.

    Je nach Legerhythmus werden die frischen Eier mit den Familien geteilt. Eine einfache, konkrete Verbindung zwischen Krippe, Natur und Zuhause.

    Mit Tieren zu leben heißt, sanfte Gesten, Geduld und Respekt für ein Wesen zu lernen, das andere Bedürfnisse hat als man selbst.

    Petite fille émerveillée par un poussin noir et un poussin jaune blottis dans une main à la crèche Kockelscheuer
    Petite fille portant doucement un grand lapin blanc dans l'enclos animalier de la crèche Kockelscheuer
    Enfant observant un escargot à la loupe orange dans le jardin de la crèche Kockelscheuer

    „Ein Kind braucht Schlamm, Stöcke, Steine, welkes Laub und schlechtes Wetter genauso sehr wie Eiweiß, Vitamine und Liebe.“

    Angelehnt an Angela Hanscom, Ergotherapeutin

    Lust, unsere Krippen zu entdecken?